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NordVPN im Test

9.1

NordVPN

 

Was ist ein VPN Anbieter? 

Zunächst einmal müssen wir klären: Was ist VPN und was bringt es? VPN - diese Abkürzung hat jeder schon mal gehört oder gelesen. Aber was ist das eigentlich? Die Abkürzung steht für "virtual privat network". 

VPN erklärt: Wer sich von unterwegs mit seinem privaten Netzwerk verbinden will, geht dabei normalerweise über sehr viele Zwischenstationen, was natürlich irgendwie immer eine gewisse Unsicherheit mit sich bringt. Ein VPN hat die gleiche Wirkung wie ein ultra langes Netzwerkkabel, mit dem man sich direkt mit seinem Home-Netzwerk verbinden kann. Nur dass es dieses Kabel natürlich nicht wirklich gibt, sondern es ein sicherer IP Tunnel ist, der den User mit seinem Netzwerk zu Hause verbindet.  Dabei werden die Daten, die man übermittelt, sicher verschlüsselt und anonymisiert. Damit erhält man wenigstens ein bisschen Internet-Autonomie und einen gewissen Datenschutz zurück. 

Aber VPN kann je nach Anbieter noch viel mehr. Jeder wird schon mal das Problem gehabt haben, dass er irgendeinen Beitrag auf YouTube nicht sehen konnte, da der Inhalt dieses Videos in Deutschland aus rechtlichen Gründen nicht angeboten wird. Normalerweise schaut man sich dann einfach das nächste in Deutschland sichtbare Video an. Man kann sich aber auch in ein VPN einwählen und festlegen, dass der virtuelle Ausgang in den USA, mit einer passenden IP-Adresse, liegt. In dem Moment ist man dann für YouTube ein User in den USA und es sind alle Beiträge freigeschaltet - eine tolle Sache.  Die eigentliche IP-Adresse des Users ist dabei vom VPN verborgen worden. Dabei teilt man seine virtuelle IP-Adresse in den USA mit anderen Usern im VPN, so dass niemand die Daten zur eigentlichen IP-Adresse des Users zurückverfolgen kann.
 
Das funktioniert nicht nur bei YouTube, sondern bei allen anderen Content-Anbietern, die ihre Inhalte mit regionalen Beschränkungen versehen. Damit wird der Grundgedanke des Internets, für alle offen und frei zu sein, wieder mit Inhalt gefüllt. Welche Kriterien sollte also ein VPN erfüllen? Es sollte schnell und sicher sein. Die Bandbreite und das Datenvolumen sollten keine Begrenzung haben. Es sollte Zugriff auf viele Server weltweit bieten. Das VPN sollte von mehreren Geräten mit verschiedenen Betriebssystemen, wie Windows, Mac, Android darauf Zugriff haben. Und zu guter Letzt, es sollte preiswert sein. 

NordVPN im Test - Unsere Erfahrungen mit dem VPN Anbieter

Wie positioniert sich NordVPN im Vergleich mit anderen VPN Anbietern? NordVPN verschlüsselt die Daten der VPN Nutzer mit 256-bit, das bedeutet, es entspricht dem aktuellen Militär-Standard. Super-Computer, die es bisher noch gar nicht gibt, die also erst gebaut werden müssten, würden über eine Milliarde Jahre brauchen, um die Daten des Users einmalig zu entschlüsseln. 

NordVPN verwendet zwei verschiedene VPN-Protokolle, um festzustellen, wie sicher der VPN-Tunnel tatsächlich ist. NordVPN bietet auch CyberSec an. CyberSec ist eine fortschrittliche Technologie, die dem User beim Surfen lästige Werbung ausblendet, gleichzeitig gefährliche Web-Sites und eine Botnet-Kontrolle verhindert. 
Für User, die doppelt sicher im Internet unterwegs sein wollen, bietet NordVPN die Double VPN an. Mit Double VPN werden die Daten durch zwei hintereinanderliegende VPN-Server doppelt verschlüsselt.  

NordVPN hält sich ganz strikt an die no-log-Richtlinien. Das bedeutet, dass keinerlei Protokolle über IP-Adressen, Verbindungsdauer, Daten und übertragene Daten-Mengen, besuchte Webseiten, heruntergeladene Dateien oder verwendete Software erstellt werden. 

Wenn die VPN-Verbindung aus irgendwelchen Gründen einmal ganz kurzzeitig abbricht, wird sie automatisch getrennt und der User hat keine Verbindung mehr zum Internet. NordVPN bietet die onion-over-VPN Funktion an. Damit können Nutzer des Tor-Browsers auch VPN nutzen. 

Unser Fazit: Lohnt sich NordVPN? 

Aus Gründen der Anonymität werden mehreren VPN-Nutzern normalerweise dieselbe IP-Adresse zugewiesen. Das kann aber auch nachteilig sein, z.Bsp. bei Zugriff auf das Firmennetzwerk bei Onlinezahlungen, oder beim E-Commerce von Amazon, Zalando, Versandhändlern usw., dabei wird aus Sicherheitsgründen nämlich großer Wert auf eine immer gleiche IP-Adresse gelegt. Deshalb bietet NordVPN die dedizierte IP-Adresse an. Man surft anonym, hat aber immer die gleiche, vom VPN geschützte, IP-Adresse. 

NordVPN unterstützt Desktop-Geräte mit Windows und Mac OS, mobile Endgeräte mit Android und iOS, Android-TV, Linux und die Chrome- und Firefox-Browser. 

NordVPN besitzt 5471 Server in 59 Ländern. Für eine einmonatige Nutzung verlangt NordVPN 10,87€, wenn man sich für ein 1-Jahrespaket entscheidet, fallen pro Monat nur 6,36€ an. Bei einem 2-Jahres-Paket sind es 4,54€ und bei einem 3-Jahres-Paket nur 3,17€ im Monat. Eine Variante für einen Test wird nicht angeboten. Alle Preise und Angaben haben den Stand Januar 2020 und können sich im Laufe der Zeit ändern. 

Natürlich gibt es auch diverse NordVPN Alternativen. Zu den bekannten Anbietern zählt zum Beispiel CyberGhost. Unseren CyberGhost Test kannst Du bei der Gelegenheit auch einmal durchlesen. Wir empfehlen Dir aber grundsätzlich, Dich auf mehreren Plattformen gleichzeitig anzumelden und selber auch einmal zu sehen, wo Du Dich am wohlsten fühlst. 

Wir hoffen Dir hat unser NordVPN Test gefallen. Wenn Du auch schon einmal Erfahrungen mit NordVPN gemacht hast, hinterlasse gerne eine Bewertung und teile Deine Erfahrungen mit NordVPN mit uns und anderen Usern. Vielen Dank! 

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