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ElitePartner im Test. Unsere Erfahrungen, Konditionen, Details und Alternativen

8.7

ElitePartner

Unser ElitePartner Test

Allabendlich kann man den Werbespruch von ElitePartner „Partnersuche für Akademiker und Singles mit Niveau“ im TV hören und sehen. ElitePartner wurde Ende 2003 in Hamburg von Arne Kahlke, Sören Kress zusammen mit Mark Oldenburg gegründet. Im April 2004 ging die Partnervermittlung online. Mit diesen 3 Gründern erzielte ElitePartner Gewinne zu einer Zeit, als dot-com so viel wie „schlechte Nachrichten“ bedeuteten und das Internet gerade erst sozial zu werden begann. 
Arne Kahlke hatte vorher bei Parship gearbeitet und das Unternehmen mit aufgebaut. Dort lernte er, das Online-Partnervermittlung als Geschäftsmodell tatsächlich profitabel sein konnten. Um sich eindeutig gegen Parship zu positionieren, wurde immer die Bedeutung des Unterschieds zwischen Dating und Partnervermittlung betont.

Um sich gegen Parship und andere Partnervermittlungen zu positionieren, erlaubte ElitePartner den Beitritt nur, wenn man auch wirklich auf der Suche nach einer festen Partnerschaft war und auch gut ausgebildet war. Diese Positionierung war extrem scharf, elitär, könnte man sagen und daher kommt auch der Firmenname.
Diese Fokussierung auf eine gar nicht so kleine Nische wurde zum Erfolgsmodell für ElitePartner. Da man sich in der Anfangszeit aus Geldgründen keine externen Entwickler leisten konnte, sprang der langjährige Freund Sören Kress für die technische Entwicklung der Plattform ein und Mark Oldenburg war verantwortlich für Finanzen und Controlling. Diese Partnerschaft hielt aber nicht lange und Oldenburg stieg wieder aus.

Schon 2005 stieg Burda Digital Ventures mit einer Minderheitsbeteiligung in das Unternehmen ein und im September erfolgte die hundertprozentige Übernahme durch die Burda-Tochter Tomorrow Focus AG. Durch diese Finanzspritze war im gleichen Jahr der Start in Österreich und der Schweiz möglich. 10 Jahre später übernahmen das britische Finanzunternehmen Oakley Capital, die vorher schon Parship übernommen hatten, auch ElitePartner. 2016 übernahm ProSiebenSat.1 Media die Mehrheit bei der Parship Elite Group. Das ist auch der Grund für die hohe Werbefrequenz im TV, ähnlich Parship.

Geschätzte 3 Millionen registrierte Mitglieder werden von über 250 Mitarbeitern betreut. Es gibt etwa 360.000 Neuanmeldungen pro Jahr. Die Geschlechterverteilung beträgt 55 % Frauen und 40 % Männer. Die Altersverteilung ist ziemlich gleichmäßig zwischen 18 und 50+. Alle Profile sind geprüft, es wird sogar jede 7. Neuanmeldung abgelehnt. Mehrere Tests von TÜV Süd und Stiftung Warentest bestätigen ElitePartner einen vorbildlichen Datenschutz und Datensicherheit. ElitePartner gilt als die sicherste Partnervermittlung in Deutschland.

Wie funktioniert ElitePartner?

Auf der Startseite von ElitePartner kann man sich problemlos kostenlos anmelden. Nach einem Double-Opt-in, also einer Bestätigung der Anmeldung per Mail, gelangt man sofort zum wissenschaftlichen Persönlichkeitstest. Der Test und das Matchingverfahren wurden von dem Psychologen Volker Drewes entwickelt. In diesem Test geht es um Persönlichkeitsmerkmale, soziale Kompetenzen, Interessen und Motive für die eigenen Handlungsweisen. Dieser Persönlichkeitstest nimmt ungefähr 20 Minuten in Anspruch. Dabei sind zum Beispiel solche Fragen: “Was ist Ihnen in einer Partnerschaft besonders wichtig?“ zu beantworten. Als mögliche Antworten stehen zur Auswahl: Liebe und Zuneigung - gegenseitiges Vertrauen, Offenheit und Ehrlichkeit - ähnliche Ansichten und Werte - den anderen nicht einengen, seine Freiräume behalten - gegenseitige Treue. Aus diesen möglichen Antworten sollte man die zutreffende Antwort auswählen. Damit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass man später den passenden Partner auf ElitePartner findet.

Aus den vielen Antworten des Tests erstellt ElitePartner einen sehr ausführliche Persönlichkeitsanalyse. Darauf basiert das komplette System von ElitePartner. Basierend auf aktuellen Erkenntnissen der Beziehungsforschung gleicht ElitePartner das Persönlichkeitsprofil mit anderen ElitePartner-Profilen ab, um ein bestmögliches Matching mit hoher Übereinstimmung der Beziehungspersönlichkeit, den Werten und Zielen zu ermöglichen.
Als letzte Angabe muss man mit mindestens 7 Wörtern beschreiben, was einen selbst nach eigener Einschätzung auszeichnet, was andere an einen selber schätzen und wie man einen Freund beschreiben würde.

Mehr als sinnvoll ist es natürlich auch ein Bild oder besser mehrere Bilder in sein Profil hochzuladen. Diese Bilder sollten schon aussagekräftig über die eigene Persönlichkeit sein und nicht unbedingt nur wilde Partyszenen abbilden. Ein gutes Profilfoto sichert bis zu 90 % mehr Anfragen. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, denn schließlich erzeugen solche Bilder ein erstes Gefühl für den Gegenüber. Da wir Menschen sehr visuell geprägt sind, bleibt einer Person, die wir mit einem positiven Bild verbinden können, auch viel länger Gedächtnis.

Man sollte darauf achten, dass man auf den Bildern gut erkennbar ist. Sich hinter großen Sonnenbrillen, Hüten oder Mützen zu verstecken macht keinen Sinn. Man sollte auch offen und selbstbewusst in die Kamera sehen nicht etwa verlegen zur Seite oder nach unten schauen. Ein frontaler Blick erzeugt beim Gegenüber ein Gefühl von Nähe und Präsenz. Gerade Frauen, die sich gerne auf anderen Portalen wie Instagram hinter Weichzeichnern, Katzenohren, Hundenasen oder anderen Filtern verstecken, sollten wissen, dass diese Bild- Veränderungen auf einem Partnerportal wie ElitePartner nichts verloren haben. 2/3 der ElitePartner-User legen Wert darauf, dass der Partner dem eigenen Typ entspricht. Ein aussagekräftiges Profilbild wird also zu mehr Erfolg beim Dating führen. Man kann die Bilder aber auch noch später hochladen und muss sich dabei nicht bei der Anmeldung unter Druck setzen.

Übereinstimmende Persönlichkeitsprofile erhalten Matching Punkte. Dabei ist die höchste Anzahl 115 Punkte und nicht 100, wie man wahrscheinlich erwartet hätte. Die Ursache liegt darin, dass es ja nicht um Prozente der Übereinstimmung geht, denn da wären ja 100 % die Höchstgrenze. Es geht um die Anzahl der möglichen Matchingpunkte und da ist von ElitePartner nun mal die Höchstgrenze bei 115 festgelegt worden. Wobei man jetzt nicht auf den ultimativen Höchstwert warten muss, 60-75 Matching Punkte sind nach unserer Erfahrung vollkommen ausreichend, um wenigstens den ersten zielführenden Kontakt herzustellen. 

Hat man die Anmeldung inklusive Persönlichkeitstests erledigt, kommt man auf seine persönliche ElitePartner-Oberfläche. Im oberen Teil ist ersichtlich, wie viele Nachrichten, Partnervorschläge und Kontakte man hat. Auch inwieweit das eigene Profil vervollständigt und wichtig (!), ob das eigene Profil schon verifiziert ist, all das ist hier sichtbar. Um das eigene Profil bei ElitePartner zu verifizieren, muss man einfach nur seine Handynummer hinterlegen und den Code, den man von ElitePartner per SMS erhält, auf der Webseite eingeben. Danach ist man bei ElitePartner verifiziert, was auch wieder zu mir Kontaktanfragen führt, da die anderen User sehen können, dass das Profil verifiziert und damit echt ist. Im Mittelfeld der persönlichen Seite bei ElitePartner befinden sich noch mal eine ausführliche Darstellung der neuesten Nachrichten und Partnervorschläge. Auf der rechten Seite Hinweise von ElitePartner wie man auf andere wirkt, Tipps für die Partnersuche, warum die Liebe kein Zufall ist, Beziehungsratgeber und Tipps von Mitarbeitern von ElitePartner. Bei den Partnervorschlägen, die in der Basisversion allerdings nur unscharf zu erkennen sind, befindet sich links oben eine Zahl. Das sind die Matching Punkte, mit denen ElitePartner uns zeigt, in welchem Maße wir mit den Matches übereinstimmen. Neben dem unscharfen Bild und dem Score kann man den ausgeübten Beruf, das Alter, das Bundesland, aus dem das Match kommt und wann es zum letzten Mal online war, erkennen. Mit einer kleinen Pinnadel im rechten oberen Teil des Profilbildes kann man das Match zu seiner Merkliste hinzufügen.

Die erhaltenen Partnervorschläge kann man jetzt mit Suchfiltern weiter verfeinert. Als Filter stehen Suchkriterien wie Alter, Größe, Kinder, Kinderwunsch und Bildung zur Verfügung. Allerdings steht ein Postleitzahlenfilter, um die Matches aus der Umgebung herauszufiltern, erst in einer Premium-Version zur Verfügung. Außerdem sollte man die Filter nicht zu streng setzen, da man dann eventuell sein Traumpartner erst gar nicht kennenlernt. Man muss sich einfach überlegen, wie entscheidend minimale Körpergröße ist, oder die Relevanz des Bildungsgrades. Manchmal ist weniger mehr und man kann die Filter bei zu vielen Anfragen später immer noch verschärfen. Auch das Sortieren der Partnervorschläge ist nur in einer Premium Version möglich.

Nach einem Klick auf einen Partnervorschlag öffnet sich ein neues Fenster. Dort werden noch mal das Ergebnis der Übereinstimmung und die wichtigsten Profildaten des Matches dargestellt. Das Profilbild ist allerdings in der Basisvariante nur verschwommen zu erkennen, für ein scharfes Bild benötigt man einen Premium-Account. Man hat jetzt die Möglichkeit dem Match ein Kompliment zu senden, die eigenen Fotos freizugeben und seit neuestem hat man auch die Möglichkeit ein Video-Date zu starten. Dem Match eine Nachricht zu schreiben ist in der Basis-Variante allerdings ebenfalls nicht möglich. Wenn man jetzt weiter nach unten scrollt, werden ausführlichen Profileigenschaften, wie Steckbrief Hobbys usw. sichtbar. Der Menüpunkt Matching eröffnet einen sehr detaillierten Überblick über die Übereinstimmung von einem selbst und dem Match, basierend auf den beiden Persönlichkeitsprofilen. Dieser Überblick ist aber recht vage gehalten. 

Zurück zur Hauptseite des eigenen Bereiches. Dort befindet sich neben dem Menüpunkt mit den Partnervorschlägen der Menüpunkt Nachrichten. Vorausgesetzt, man besitzt einen Premium Account, kann man dieser Stelle Nachrichten an die Partnervorschläge versenden, oder einen Chat beginnen. In der Basisversion kann man hier nur die Matches sehen, die einem selbst ein Kompliment geschickt haben. Da man in unserem ElitePartner Test jetzt schon sehen kann, dass die kostenlose Variante von ElitePartner wirklich nur sehr begrenzte Möglichkeiten beim Dating bereitstellt, kommt man um eine Frage nicht herum:

Warum sollte ich mir unbedingt einen Premium Account für ElitePartner zulegen?

Folgende Leistungen von ElitePartner sind in der kostenfreien Version unseres Tests enthalten:

  • Das Versenden und der Empfang von Lächeln und Eisbrechern ist möglich 
  • Es besteht die Möglichkeit die Suchkriterien zu verfeinern (mit Ausnahme der Umgebungssuche)
  • Man kann die letzten Profilbesucher sehen 
  • Man kann den wissenschaftlichen Fragebogen ausfüllen
  • In der Partnersuche werden Matches mit hoher Übereinstimmung angezeigt
  • Man erhält eine Kurzversion seiner Beziehungspersönlichkeit 
  • Man kann die Partnersuche auf dem Smartphone starten

Da das vielen Partnersuchenden nicht reichen wird, empfehlen wir eine Premium-Mitgliedschaft. Hier sind die Vorteile einer kostenpflichtigen Premium-Mitgliedschaft:

  • Unbegrenzte Kommunikation, die sich wirklich lohnt. Singles, die proaktiv andere Mitglieder anschreiben, erhalten bis zu 70 % mehr Antworten.
  • Mitglieder mit einem Premium-Account werden von anderen Mitgliedern von ElitePartner als seriöser eingestuft und haben eine wesentlich höhere Erfolgsquote.

Die meisten ElitePartner mit einem kostenpflichtigen Account verfügen über eine akademische Ausbildung. Die Qualität der Partnersuche steigt also bei den kostenpflichtigen Mitgliedschaften. Für die meisten, die ernsthaft auf Partnersuche sind, ist die räumliche Entfernung ein Hauptkriterium. Die Umkreissuche ist nur in der kostenpflichtigen Mitgliedschaft enthalten.

Mit der Premium Mitgliedschaft erhält man außerdem eine Kontakt-Garantie. Wenn man innerhalb eines bestimmten Zeitraums nicht genügend Kontakte mit anderen Mitgliedern knüpfen konnte, erhält man Zusatzmonate ohne Aufpreis. Als Premiummitglied erhält man ein ausführliches, wissenschaftlich-fundiertes Persönlichkeitsprofil, das mehr darüber verrät, welche Rolle man in Beziehungen einnimmt und welche Eigenschaften ein passender Partner mitbringen sollte.
Auf Wunsch kann man als Premiummitglied einen exklusiven Beratungsservice durch Lisa Fischbach, Psychologin bei ElitePartner, in Anspruch nehmen. Sie berät als Single-Coach auch zu Fragen rund um das eigene Profil und die erste Nachricht beim Online-Dating.

Die Preise bei ElitePartner

Die monatlichen Preise bei ElitePartner sinken stark mit der Länge der gewählten Premium Mitgliedschaft. 

  • 39,90 € pro Monat bei 6-monatiger Premium-Mitgliedschaft
  • 25,90 € pro Monat bei12-monatiger Premium-Mitgliedschaft
  • 15,90 € pro Monat bei 24-monatiger Premium-Mitgliedschaft

Die am meisten gewählte Option ist die 12-monatige Mitgliedschaft. In dieser Zeit gelingt es den überwiegenden Mitgliedern den passenden Partner zu finden. Alle Preise und Angaben haben übrigens den Stand Juli 2021 und können sich zu jeder Zeit auch wieder ändern. 

Zusammenfassung des Tests der Partnerbörse ElitePartner

Qualität und ein guter Service bei ElitePartner haben ihren Preis. Die manuelle Prüfung von jedem Profil stellt sicher, dass man nur Kontakte mit Beziehung Wunsch, einem inspirieren Lebensstil und Niveau bei ElitePartner findet. Fähig-Profile oder Singles, die nur auf ein kurzes Abenteuer aus sind, werden über 30 Mitarbeiter jeden Tag herausgefiltert. 

ElitePartner ist also im Vergleich zu anderen Partnerbörsen sehr seriös und das findet auch seinen Ausdruck in einem TÜV-Zertifikat und vielen Auszeichnungen und Preisen. Das Angebot richtet sich hauptsächlich an Akademiker und kultivierte Singles. Der wissenschaftlich fundierte und trotzdem kreativ gestaltete Persönlichkeitstest macht ein gezieltes Matchingverfahren für die passenden Partner möglich.

Die große Mitgliederanzahl, der ausführliche Ratgeberbereich und das online-Magazin bieten eine im Vergleich sehr gute Hilfestellung bei der Suche nach einem passenden Partner. Die kostenlose Mitgliedschaft eignet sich nur, um sich einen begrenzten Überblick zu verschaffen. Zu mehr reicht es aufgrund der unscharfen Fotos, der begrenzten Kommunikation und dem stark limitierten Versenden von Nachrichten kaum.

Doch welche EliePartner Alternativen gibt es? Sollte ElitePartner nicht das geliefert haben was Du Dir von der Partnervermittlung versprochen hast, gibt es natürlich andere Partnervermittlungen die Du ausprobieren kannst. Relativ neu und etwas lockerer als die normalen Partnervermittlungen ist zum Beispiel SinglesDeluxe. Aber auch eDarling und LemonSwan sind sicherlich mal einen Besuch wert. 

Hast Du auch schon mal ElitePartner getestet? Wir würden uns freuen, wenn Du Deine Erfahrungen mit ElitePartner für uns niederschreiben würdest. Vielen Dank! 

 

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